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Ultra-Filtration


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Allgemeines über Ultra-Filtration

Die Trinkwasserverordnung 2001 (TWVO), in Kraft getreten am 1.1.2003 schreibt äusserst strikte Grenzwerte für potentielle Krankheitserreger im Trinkwasser vor.

Gleichzeitig wird Chlor nicht mehr als Desinfektionsmittel zugelassen (nur noch zur "Sicherheitschlorierung" in den Rohrnetzen). Soll eine ultraviolette Bestrahlung (UV) als Desinfektion eingesetzt werden, muss im Zulauf dieser UV die Trübung des Rohwassers in allen Fällen <0,2 FNU (Trübungseinheiten) sein. Vor allem bei Karst- und oberflächennahen Quellen ein beinahe unlösbares Unterfangen.


Die TWVO stellt klare Anforderungen:

"§ 5 Mikrobiologische Anforderungen (Abs. 4):

(4) Soweit der Unternehmer und der sonstige Inhaber einer Wasserversorgungs- oder Wassergewinnungsanlage oder ein von ihnen Beauftragter hinsichtlich mikrobieller Belastungen des Rohwassers Tatsachen feststellen, die zum Auftreten einer übertragbaren Krankheit führen können, oder annehmen, dass solche Tatsachen vorliegen, muss eine Aufbereitung, erforderlichenfalls unter Einschluss einer Desinfektion, nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik erfolgen. In Leitungsnetzen oder Teilen davon, in denen die Anforderungen nach Absatz 1 oder 2 nur durch Desinfektion eingehalten werden können, müssen der Unternehmer und der sonstige Inhaber einer Wasserversorgungsanlage eine hinreichende Desinfektionskapazität durch freies Chlor oder Chlordioxid vorhalten."

Die Grenzwerte (Anlage 1, Teil I der TWVO) fordern u.a. für Escherichia coli, Enterokokken und coliforme Bakterien eine Anzahl von 0/100ml.

Als Aufbereitungsverfahren zählen:
herkömmliche Verfahren (Sandfilter, Enteisenung, Entmanganung, u.ä.), Ultrafiltration.
Als Desinfektion Chlorierung (nur noch zur Schaffung einer "hinreichenden Desinfektionskapazität" im Leitungsnetz erlaubt), UV-Bestrahlung, ähnliche, abtötende oder deaktivierende Verfahren.

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